Brandschutzerziehung

Das Konzept Brandschutzerziehung (BE) in Kindergärten Das vom Arbeitskreis Brandschutzerziehung des Stadtfeuerwehrverbands erarbeitete Konzept sieht die Durchführung von Einzelprojekten im Kindergarten vor. 1. Informationsveranstaltung für Erzieherinnen und Erzieher (nicht zwingend, wenn Projekt schon bekannt ist) 2. Elterninformation: Elternabend oder Elternbrief 3. Vorbereitung des Projektes im Kindergarten mit den Erzieherinnen/Erziehern 4. Besuch der Feuerwehr im Kindergarten 5. Gegenbesuch des Kindergartens bei der Feuerwehr 6. Nachbereitung Zur Vorbereitung des Projektes besucht eine ausgebildete BE- Fachkraft der Abteilung Büsnau die Einrichtung und bespricht mit den Erzieherinnen/Erziehern die Details. Besonders wichtig ist, dass seitens der Eltern die erforderlichen Einverständniserklärungen zur Teilnahme der Kinder bei den Kindergärten abgegeben werden. Wichtig: Es handelt sich um eine Veranstaltung der Einrichtung – die FF Büsnau stellt nur das „know-how“ zur Verfügung. Besuch der Feuerwehr im Kindergarten: Unterstützt werden die Feuerwehrleute durch Ihre Helfer Max Zündel und Nils, zwei sympathischen Handpuppen, die dazu beitragen, schnell einen Draht zu den Kindern aufzubauen und die ersten Inhalte kindgerecht zu vermitteln. Nach einem Eingangslied, dem "Feuerwehrrap" (das die Kinder im Vorfeld mit den Erzieherinnen/Erziehern schon zum Einüben bekommen – übrigens ebenso wie einen Spiel- und Lesekoffer mit spannendem Material zum Thema Feuerwehr) wird im Stuhlkreis das Thema Feuer besprochen (Feuer ist nützlich, kann schön aber eben auch gefährlich sein). Anschließend lernen die älteren Kinder an einem mobilen Telefonsystem, wie ein Notruf funktioniert und was die „112“ bedeutet. Die Jüngeren machen ein Aktionsspiel mit der gebastelten Flammenkrone, in dessen Verlauf sie das Hilfeholen spielerisch lernen. Nach einem Versuch, in dem 3 Kerzen auf einer kleinen Holztreppe luftdicht eingeschlossen, und von oben nach unten vom Rauch erstickt werden, tritt die Rauchschlange in Aktion. Auch dies ein Stofftier, sie schnappt wie „der echte Rauch“ von oben nach den Kindern. Diese krabbeln bei der nun folgenden Räumungsübung dem gedachten Brandrauch am Boden davon. Damit krabbeln sie zugleich in die wohlverdiente Pause und haben gelernt, wo es im Ernstfall die „beste Luft“ gibt. Nach der Pause wird es spannend: Die Kinder dürfen einen Feuerwehrmann komplett ausrüsten. Hierdurch soll den Kindern die Angst von der doch bedrohlich wirkenden Ausrüstung, insbesondere dem Atemschutzgerät und seinen Geräuschen, genommen werden. Danach dürfen sie auf sich aufmerksam machen, damit der Retter sie findet: Zum Beispiel, indem sie laut stampfen, klatschen und rufen "Feuerwehrmann, komm her zu mir!". Diese Einheit dient dazu, dass sich die Kinder im Ernstfall nicht verstecken, sich an die typischen Geräusche der Atemschutzgeräte erinnern und die Feuerwehr zu sich her rufen. Die größeren Kinder lernen zudem, wie eine Kerze sicher und richtig angezündet wird, natürlich nur wenn vorher gefragt wurde und ein Erwachsener dabei ist, denn: „Regeln sind besser als Verbote“! Auch deswegen benötigen wir eben die o.g. Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Gegenbesuch des Kindergartens bei der Feuerwehr: Der Gegenbesuch steht ganz im Zeichen der Feuerwehr. Fahrzeuge und Geräte sind das Highlight. Nach einer kurzen Wiederholung des im Kindergarten gelernten wird mittels einer Eimerkette „wie früher“ ein fiktiver Brand gelöscht. Dabei kommt auch die Kübelspritze zum Einsatz. Der Spaß steht im Vordergrund. Mit Fototermin, Urkunde und persönlichem Malbuch endet das Projekt. Sofern personell machbar gibt es natürlich auch Fahrten im Feuerwehrauto !  
Für Informationen schreiben Sie bitte eine Mail an :    feuerwehr@buesnau.de       Betreff : Brandschutzerziehung
Freiwillige Feuerwehr Stuttgart Abteilung Büsnau 13

Brandschutzerziehung

Das Konzept Brandschutzerziehung (BE) in Kindergärten Das vom Arbeitskreis Brandschutzerziehung des Stadtfeuerwehrverbands erarbeitete Konzept sieht die Durchführung von Einzelprojekten im Kindergarten vor. 1. Informationsveranstaltung für Erzieherinnen und Erzieher (nicht zwingend, wenn Projekt schon bekannt ist) 2. Elterninformation: Elternabend oder Elternbrief 3. Vorbereitung des Projektes im Kindergarten mit den Erzieherinnen/Erziehern 4. Besuch der Feuerwehr im Kindergarten 5. Gegenbesuch des Kindergartens bei der Feuerwehr 6. Nachbereitung Zur Vorbereitung des Projektes besucht eine ausgebildete BE-Fachkraft der Abteilung Büsnau die Einrichtung und bespricht mit den Erzieherinnen/Erziehern die Details. Besonders wichtig ist, dass seitens der Eltern die erforderlichen Einverständniserklärungen zur Teilnahme der Kinder bei den Kindergärten abgegeben werden. Wichtig: Es handelt sich um eine Veranstaltung der Einrichtung – die FF Büsnau stellt nur das „know-how“ zur Verfügung. Besuch der Feuerwehr im Kindergarten: Unterstützt werden die Feuerwehrleute durch Ihre Helfer Max Zündel und Nils, zwei sympathischen Handpuppen, die dazu beitragen, schnell einen Draht zu den Kindern aufzubauen und die ersten Inhalte kindgerecht zu vermitteln. Nach einem Eingangslied, dem "Feuerwehrrap" (das die Kinder im Vorfeld mit den Erzieherinnen/Erziehern schon zum Einüben bekommen – übrigens ebenso wie einen Spiel- und Lesekoffer mit spannendem Material zum Thema Feuerwehr) wird im Stuhlkreis das Thema Feuer besprochen (Feuer ist nützlich, kann schön aber eben auch gefährlich sein). Anschließend lernen die älteren Kinder an einem mobilen Telefonsystem, wie ein Notruf funktioniert und was die „112“ bedeutet. Die Jüngeren machen ein Aktionsspiel mit der gebastelten Flammenkrone, in dessen Verlauf sie das Hilfeholen spielerisch lernen. Nach einem Versuch, in dem 3 Kerzen auf einer kleinen Holztreppe luftdicht eingeschlossen, und von oben nach unten vom Rauch erstickt werden, tritt die Rauchschlange in Aktion. Auch dies ein Stofftier, sie schnappt wie „der echte Rauch“ von oben nach den Kindern. Diese krabbeln bei der nun folgenden Räumungsübung dem gedachten Brandrauch am Boden davon. Damit krabbeln sie zugleich in die wohlverdiente Pause und haben gelernt, wo es im Ernstfall die „beste Luft“ gibt. Nach der Pause wird es spannend: Die Kinder dürfen einen Feuerwehrmann komplett ausrüsten. Hierdurch soll den Kindern die Angst von der doch bedrohlich wirkenden Ausrüstung, insbesondere dem Atemschutzgerät und seinen Geräuschen, genommen werden. Danach dürfen sie auf sich aufmerksam machen, damit der Retter sie findet: Zum Beispiel, indem sie laut stampfen, klatschen und rufen "Feuerwehrmann, komm her zu mir!". Diese Einheit dient dazu, dass sich die Kinder im Ernstfall nicht verstecken, sich an die typischen Geräusche der Atemschutzgeräte erinnern und die Feuerwehr zu sich her rufen. Die größeren Kinder lernen zudem, wie eine Kerze sicher und richtig angezündet wird, natürlich nur wenn vorher gefragt wurde und ein Erwachsener dabei ist, denn: „Regeln sind besser als Verbote“! Auch deswegen benötigen wir eben die o.g. Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Gegenbesuch des Kindergartens bei der Feuerwehr: Der Gegenbesuch steht ganz im Zeichen der Feuerwehr. Fahrzeuge und Geräte sind das Highlight. Nach einer kurzen Wiederholung des im Kindergarten gelernten wird mittels einer Eimerkette „wie früher“ ein fiktiver Brand gelöscht. Dabei kommt auch die Kübelspritze zum Einsatz. Der Spaß steht im Vordergrund. Mit Fototermin, Urkunde und persönlichem Malbuch endet das Projekt. Sofern personell machbar gibt es natürlich auch Fahrten im Feuerwehrauto !  
Für Informationen schreiben Sie bitte eine Mail an :    feuerwehr@buesnau.de       Betreff : Brandschutzerziehung
Freiwillige Feuerwehr Stuttgart         Abteilung  Büsnau 13